Herbstlicher Kurztrip nach Flims

Nachdem wir die letzten 3 Wochen unser Ferien eher am Meer verbracht haben und das herbstliche Wetter sich in der Schweiz von seiner besten Seite zeigte, beschlossen wir noch für 2 Nächte nach Flims zu fahren. 

 

Als wir am Donnerstag vor Ort ankamen, unternahmen wir einen ganz kurzen Trailrun zum Aussichtspunkt Il Spir, wo man super über den Rhein sieht. Hier mehr Infos zum Run.

Für den nächsten Tag nahmen wir uns eine etwas längere Wanderung vor. Der Herbst in der Schweiz ist wirklich super schön, die Farbenpracht ist einmalig. Hier noch die GPS Daten.


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Campervan Ferien in der Normandie mit Abstecher Paris

Wir waren bereits seit 2 Wochen "on the road" in Südengland, also wir mit der Nachtfähre von Poole zurück nach Frankreich reisten. Wir besuchten die Must Sees der Normandie und waren erstaunt über die Schönheit der Landschaft in dieser Gegend.

Der heranziehende Hurrikan Lorenzo vertrieb uns dann aber schneller als ursprünglich geplant ins Landesinnere. Wir besuchten das Euro Disneyland und Paris bevor wir dann wegen dem schlechten Wetter etwas früher als geplant nach Hause fuhren.

Eines ist sicher: wir waren nicht das letzte Mal in der Gegend - auf unserer Roadtrip Bucket List steht nun die etwas weiter westliche Bretagne. ;)

Hier einige Fotos und Eindrücke von unserem Trip.

 

 


2 Wochen Südengland mit dem Campervan

Von unseren insgesamt 4 Wochen Ferien verbrachten wir die ersten 2 Wochen im schönen Südengland zusammen mit Mike's Dad. Unser erstes Basecamp schlugen wir in Weymouth an der Jurassic Coast auf, da wir beim IRONMAN 70.3 am Start standen. 

Nach dem Wettkampf war erstmal entspannen angesagt und das ging im Touristen-Modus sehr gut. Wir besuchten die schönen Fischerortschaften, flanierten durch die engen Gassen, genossen die lokale Küche und liessen uns vor allem von dem immer wieder wechselnden Wetter nicht abhalten.

Von Poole aus fuhren wir dann mit der Nachtfähre zurück nach Frankreich, wo wir unseren Urlaub zu Zweit fortsetzten. Hier weiter Fotos und Eindrücke!


IRONMAN 70.3 Weymouth 2019

-->> Hier geht's zu den Fotos

Im März dieses Jahres haben wir uns entschieden, dass wir nebst der Challenge Family Championship in der Slowakai, in England an der Startlinie des IRONMAN 70.3 Weymouth stehen wollen.

 

Wieso ausgerechnet in England? Es gab viele verschiedene Gründe: zeitlich passte es, Mike's Vater der nur unweit von Weymouth aufgewachsen ist und uns zum Race begleiten wollte sowie unser Wunsch endlich paar Ferientage mit unserem Camper Zulu auf der Insel verbringen zu wollen.

 

Nach der Championship in Samorin gönnten wir uns paar lockere Trainingswochen und fingen dann ab August wieder mit dem intensiveren Training an. Als Vorbereitung starteten wir zusätzlich an 3 kleineren Wettkämpfen (Sempachersee-, Schwyz und Uster Triathlon).

 

Fit und gleichzeitig gut erholt, fuhren wir in 2 Tagen via Frankreich nach Südengland. Ein Campingplatz unweit von Weymouth diente in den folgenden 5 Tagen als unser Basecamp. In den Tagen vor dem Wettkampf zeigte sich das Englische Wetter von der besten Seite, so konnten wir gemeinsam mit Gabi und Mirko (Triathlonfreunde ebenfalls aus dem Kanton Zürich) bei Sonnenschein ein Teil der Radstrecke abfahren und auf der Laufstrecke ein letztes Training absolvieren. Nur das Meer wollte nicht so richtig: seit Tagen herrschten windige Verhältnisse und verunmöglichte so ein Training im Open Water.

 

Am Freitag gings dann los mit Startnummer holen und am Samstag folgte das Racebriefing und das Bike-Check-in. Mittlerweile wussten wir, dass wir am Racetag sicherlich nicht nur vom Schwimmen im Meer nass werden. Die Vorhersagen waren etwas düster mit Regen und Wind und liessen die Nervösität ein wenig ansteigen. Am Racetag hiess es für uns um 3:30 Uhr Tagwach. Wir stellten unseren Camper ca. 2km vom Schwimmstart auf einen grossen Parkplatz und versuchten zu frühstücken und uns ready zu machen. Bepackt mit Neopren, Schwimmbrille und einem Regen-Poncho machten wir uns zeitlich auf zur Wechelzone T1 um nochmals das Rad und die Bedingungen vor Ort abzuchecken. Die Wechelzone war prall gefüllt mit 2'500 Fahrrädern. Es fing an zu regnen und wir beschlossen etwas früher den Neopren anzuziehen, um nicht kalt zu bekommen. Dann kam die Durchsage über die Lautsprecher: das Schwimmen wird aus Sicherheitsgründen um die Hälte gekürzt und der Start um eine Halbstunde nach hinten geschoben. Mitten in all den Athleten sichteten wir Gabi und Mirko. Gemeinsam machten wir uns auf zum Strand und dann fing das Warten auf den Start an. Der Neopren gab zwar warm, aber nach 1 Std. Warten fingen wir alle definitiv an zu frieren und ein Blick auf das Wasser mit den Wellen hob die Motivation nicht gerade gleich ins 17 Grad Meer zu springen. Das Meer hielt was es versprach: es war ziemlich wellig!! Als wir dann aus dem Wasser kamen ging es barfuss rennend ca. 600m auf der rauen Strasse in die Wechselzone.

 

Etwas wärmer angezogen ging es dann aufs Rad. Der Regen und vor allem der Wind haben uns dann während den folgenden 90km begleitet. Der Bike-Part lief uns aber beiden den Umständen entsprechend sehr gut, vor allem waren wir froh, dass wir keine Platten holten wie ungefähr gefühlte 70 anderen Athleten auf der Strecke.

 

Wieder zurück im Dorf ging es dann ohne Regen auf die Laufstrecke, sogar die Sonne versuchte sich zwischenzeitlich zu zeigen. Die Strecke war vollgepackt mit lauten Fans, überall standen Leute mit Schilder und es hatte teils Musik. Unterhaltung pur und mitten drin auch Mike's Daddy mit Schild am fanen. Die Stimmung und das Gefühl, die etwas härteren Bedingungen am morgen so gut überstanden zu haben trugen uns beide happy über die Ziellinie!!

 

Wieder einmal mehr war es ein super Erlebnis, nicht nur der Racetag vor Ort, sondern auch die Vorbereitungen die Monate zuvor, in denen wir immer wieder dieses Race als Ziel im Kopf hatten. Dankbar, dass wir die ganze Reise bis zur Finish Line ohne Zwischenfälle gemeistert haben!! Ein grosses Dankeschön an unseren Coach Christian von CPSPORTS, der uns diese Saison auf die Wettkämpfe in allen Bereichen vorbereitet hat.

 

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Zeit für einen neuen Look!!

Seit der Anschaffung von unserem Campervan Zulu im 2017 wollten wir ein neues Logo entwerfen. Ideen hatten wir einige, Zeit diese umzusetzen eher weniger. Wir wollten ein Logo, dass unsere Leidenschaften in einem Bild vereint, ein Logo dass zu uns passt und natürlich auch eines, dass nicht gerade jeder hat. 

 

Maggie, eine junge talentierte Graphic Designerin im letzten Ausbildungjahr, hat sich unsere Entwürfe angeschaut und etwas ganz Neues tolles daraus kreiert. Nachdem sie unsere Webseite und unser Instagram studiert hatte, kam sie mit den 4 Themenbereichen NATURE, ROAD, MOUNTAIN und SUNSHINE wieder und schmelzte diese in einem Bild zusammen. Bei der Farbauswahl entschieden wir uns für eine Mischung unserer Lieblingsfarben Grün und Blau! Danke Maggie für dieses mega coole Logo!! 


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Uster Triathlon 2019

Eigentlich war es nicht geplant am Geburtstag (Corry) beim Triathlon in Uster zu starten, aber wer lesen kann ist bekanntlich klar im Vorteil :) - Datum verwechselt! So starteten wir relativ "ungeplant" auf der Sprint Distanz, wie auch die letzten 3 Jahre zuvor. So ein Wettkampf direkt vor der Haustüre darf man sich ja wirklich nicht entgehen lassen. Nachdem wir beide beim Schwimmen nicht gerade eine Glanzleistung abgeliefert haben (passiert halt, wenn man einfach "blind" der Masse nach schwimmt *Anfängerfehler*), konnten wir beide danach eine gute Bike und Run Leistung erzielen. Somit erfolgreich die letzte Sprint Distanz im 2019 absolviert und ein gutes Training für das kommende 2. Saison-Hightlight in einem Monat abgelegt.

 

Nach dem Race wurde dann aber noch schön Geburi gefeiert: viel Essen und mit gemütlichem Drive In Movie! Hier noch paar Impressionen.


Schwyzer Triathlon 2019

Da wir aus gesundheitlichen Gründen (Erkältung etc.) den Spiezathlon sowie auch den Zytturm Triathlon auf unserem Wettkampfsplan dieses Jahr streichen mussten, suchten wir nach einer Alternative und stiessen auf den Schwyzer Triathlon. Wir meldeten uns für die Sprint Distanz an und bereuten es überhaupt nicht: super schöner und sehr gut organisierter Wettkampf. Zusätzlich standen wir zum ersten Mal zusammen mit unserem Coach Christian an der Startlinie. Der Wettkampf lief uns allen sehr gut und Mike hatte noch einen unvergesslichen Battle mit Christian auf der Zielgeraden. Mehr Fotos findet man hier.


Kurzsommerferien im Engadin

Das Engadin ist schon seit einigen Jahren unsere Lieblingsgegend in der Schweiz. Daher planten wir bereits anfangs Jahr einige Ferientage ein.

 

Nun verbrachten wir 6 Tage in der Gegend, um auszuspannen und ein paar Trainingsstunden zu sammeln. Unser Basecamp haben wir diesmal in Samedan aufgestellt und von da aus die Touren in der Umgebung geplant.

 

Auf dem Mountainbike lernten wir wieder neue wunderschöne Ecken vom Engadin kennen und beim schönen Trailrun ging es endlich einmal auf Muottas Muragl hoch. Weitere Bilder und Infos zu den Touren findet man hier.

 

 

Spontaner Ausflug ins Toggenburg

Trotz etwas schlechter Wettervorhersage fuhren wir am Samstag morgen spontan ins Toggenburg. Eigentlich planten wir wieder irgendwo "wild" zu übernachten, entdeckten dann aber einen Campingplatz in Wildhaus. Von da aus ging es dann zuerst auf eine kleine MTB Tour (mehr Infos mit GPS Daten). Wir hatten Glück und erwischten keinen Regentropfen, der Säntis blieb aber während der ganzen Tour hinter den dunklen Wolken versteckt. Am Sonntag wachten wir bei kühlen 11 Grad aber mit blauem Himmer im Camper auf. Für einen Trailrun fuhren wir nach Unterwasser. Gerannt sind wir einen Family Wanderweg: den Klangweg gefolgt vom Sagenweg (mehr Infos mit GPS Daten). Wir genossen die schöne Aussicht und flirteten mit den vielen Kühlen auf den Weiden.


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Sempachersee Triathlon in Nottwil

Nachdem uns im Juni eine hartnäckige Erkältung komplett aus dem Training warf, mussten wir die geplanten Wettkämpfe Spiezathlon und Zytturm Triathlon absagen. Seit etwa 2 Wochen können wir wieder wie gewohnt trainieren und entschieden uns in Nottwil an den Start der Sprint Distanz zu gehen. Wir reisten bereits am Samstag an, um die Radstrecke einmal abzufahren. Beim Radcheck auf dem Campingplatz stellte Mike mit Schrecken fest, dass sein Hinterrad bzw. seine Bremsflanke kaputt ist. Notfall Prozedere gestartet und um 22 Uhr noch nach Zug zum Coach Christian Pötzsch gefahren, sein Rad montiert und dann kurz vor Mitternacht zurück auf dem Camping!

-->Thx Christian für deine Rundum-Betreuung!!

Der Start am Wettkampf am Sonntag hat sich dann auch gelohnt, schöne Strecke und wir trafen viele bekannte Gesichter. Wir sind beide zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns nun die 2. Wettkampfvorbereitung der Saison zu starten. Hier paar Impressionen vom Weekend.

 

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Kurze Abkühlung in der Lenzerheide

Eigentlich haben wir unser Weekend im Flachland geplant, da wir bereits am Freitagabend und Samstagmittag verplant waren. Beim Frühstück am Samstagmorgen entschieden wir uns aber kurzerhand doch noch in die Berge zu fahren, auch wenn nur für eine Nacht. Also fuhren wir am Samstag um 16 Uhr in die Lenzerheide und machten dann eine gemütlich kurze MTB Tour am Frühabend (GPS Daten) mit angenehmen Temparaturen. Alle Campingplätze in der Lenzerheide waren ausgebucht, also nächtigten wir in Churwalden. Am morgen konnten wir draussen bei Sonnenschein frühstücken und machten uns später auf den Weg für unsere 2. MTB Tour (GPS Daten) - diese war teils etwas technisch und wir vor allem bisschen ungeübt auf den Abfahrten. Da wir bereits in einer Woche wieder einen Triathlon Wettkampf geplant haben hängten wir nach der Biketour noch einen Koppellauf rund um den See an. Zur Abkühlung gabs dann für uns noch eine Sprung in den See, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Genau für solche Spontantrips lieben wir unseren Campervan Zulu...einsteigen, losfahren und das Leben geniessen!!

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THE CHAMPIONSHIP Challenge Family in Samorin

-->> Hier gehts zu den Fotos und Impressionen.

 

Seit der Qualifikation beim Challenge Family Davos letzten Jahr im September, war der 2. Juni 2019 fett in unserem Kalender angestrichen. Dies das grosse Datum: THE CHAMPIONSHIP der Challenge Family Serie, also die Weltmeisterschaften im Triathlon Mitteldistanz.

 

Wir haben 7 Monate auf diesen Wettkamp trainiert und freuten uns riesig mit an der Startlinie zu stehen. Ich bei der Championship und Mike beim Open Race. Wie bei fast allen Wettkämpfen reisten wir auch diesmal wieder mit unserem Camper an. Zwar bietet das riesen X-Bionic Area ein super Hotel mit allem drumherum, aber wir lieben nun mal das Camperleben viel zu sehr. Wir parkten direkt auf dem Gelände und hatten sogar Stromanschluss und Zugang zu öffentlichen Toilettenanlagen. Duschen durften wir gratis im Hallenbad gleich nebenan. Der Dauerregen in den Vortagen brachte die erste Challenge für die Organisatoren mit sich, das geplante Trainingsschwimmen in der Donau musste am Freitag wegen Hochwasser und Strömung gestrichen werden, wir gingen dann dafür auf die Radstrecke. Zwar ist die Radstrecke super flach, aber schnell lernten wir den Wind von Samorin kennen - ganz so einfach wird es also doch nicht auf dem Rad am Sonntag. Am Samstag war dann volles Programm: erst nochmals ganz kurz aufs Rad, um alles Material nochmals zu checken etc. dann ging es direkt zum Racebriefing und dann hiess es alles Material einzuchecken, sprich Rad- und Runningutensilien abgeben. Spätestens hier steigt die Nervosität an.

 

Die Lage in der Donau verbesserte sich von Stunde zu Stunde, trotzdem liess sich der Veranstalter die Freiheit, über die Schwimmsituation - sprich welche Strecke effektiv am Wettkampfstag geschwommen werden kann - erst auf Sonntag 1 Std. vor Startschuss. Abzuwägen waren die kalten Temperaturen von 14 Grad, die Strömung und das treibende Holz im Wasser. Am Abend besuchten wir zusammen mit unseren Campingnachbarn aus Deutschland die offizielle Pastaparty im Hotel, welche ein riesen Buffet an Food anbot. Dann hiess es ab ins Bett und irgendwie versuchen paar Stunden zu schlafen.

 

Da wir 4 Stunden vor dem Start nochmals die letzte Mahlzeit sprich Frühstück zu uns nehmen, mussten wir früh aus den Federn. Mike erwachte jedoch mit einer Erkältung und Halsschmerzen - was jetzt: starten oder doch lieber nicht!? Der Fiebertermometer zeigte 35.4 Grad an, also grundsätzlich alles gut. Er entschied sich zu starten und bei Unwohlsein sofort abzubrechen. Zusammen konnten wir den Start der Profi Athleten schauen und dann ging für uns der Wettkamp auch los.

 

Der Wettkampf in einem Satz zusammenzufassen: es war ein richtiger Challenge von Anfang bis Ende. Schwimmen in der kalten strömigen Donau, Radfahren mit Seitenwind und teils unschöner Strasse und dann 21km Run auf 4 verschiedenen Untergründen in der brallen Hitze von Samorin. Irgendwie schafften wir es aber beide über die Ziellinie, auch wenn nicht ganz wie geplant (Ich hatte Probleme beim Schwimmen und Mike konnte am Schluss wegen der Knieverletzung nicht mehr rennen). Schlussendlich sind wir aber happy, dass wir die Möglichkeit hatten einen solchen Wettkampf zu bestreiten und diesen auch noch zu finishen.

MIKE: 5:31:49 / Corry: 5:55:54

 

-->> Hier gehts zu den Fotos und Impressionen.

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Kurztrip Österreich: so etwas wie Sommerferien

Auf dem Weg und zurück zu unserem Triathlon Wettkampf in Samorin Slowakei machten wir ein wenig Sommerferien. Die erste Woche zwingte uns das schlechte Wetter die meiste Zeit relaxt im Camper zu verbringen, während wir an einem sehr schönen Camping am Mondsee waren.

Die Woche nach dem Wettkampf meinte es Petrus dann sehr gut. Wir besuchten die Stadt Wien und fuhren danach nochmals zurück in die Salzkammergut Gegend an den Wolfgangsee. Schlussendlich fuhren wir aber früher als geplant wieder nach Hause, um uns von unserer hartnäckigen Erkältung zu erholen. Nichts desto trotz waren es erholsame und relaxte, wenn auch weniger typische Ferien für uns. 

Hier paar Impressionen.

Endlich wieder campen: unser Weekend in Locarno

Wir sind hektisch in das neue Jahr gestartet: im Job gab es viel zu tun und zusätzlich fing im Januar wieder unser Triathlontraining mit grösseren Umfängen an. Somit blieb das Campen auf der Strecke. Umso mehr freuten wir uns, dass wir endlich wieder mit Zulu losziehen konnten.

 

Wir entschieden uns für ein Weekend im Tessin, damit wir ohne Probleme bei schönem Wetter unsere geplanten Trainingseinheiten absolvieren konnten. Zusätzlich hatten wir noch einen Gast: Mike's Cousin Carlo kam fürs Wochenende mit und schlief im Zelt. Es war ein perfektes Weekend, endlich mal wieder ein wenig abzuschalten und um offiziell die Campingsaison 2019 einzuläuten.

 

Am Samstag unternahmen wir eine schöne 100km Radtour nach Italien und zurück nach Locarno. Bevor wir dann am Sonntag wieder zurückfuhren, führte uns ein schöner 16km Trailrun ins Verzasca Tal.

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