Triathlon Wettkämpfe über alle Distanzen

Sempachersee Triathlon in Nottwil

Nachdem uns im Juni eine hartnäckige Erkältung komplett aus dem Training warf, mussten wir die geplanten Wettkämpfe Spiezathlon und Zytturm Triathlon absagen. Seit etwa 2 Wochen können wir wieder wie gewohnt trainieren und entschieden uns in Nottwil an den Start der Sprint Distanz zu gehen. Wir reisten bereits am Samstag an, um die Radstrecke einmal abzufahren. Beim Radcheck auf dem Campingplatz stellte Mike mit Schrecken fest, dass sein Hinterrad bzw. seine Bremsflanke kaputt ist. Notfall Prozedere gestartet und um 22 Uhr noch nach Zug zum Coach Christian Pötzsch gefahren, sein Rad montiert und dann kurz vor Mitternacht zurück auf dem Camping!

-->Thx Christian für deine Rundum-Betreuung!!

Der Start am Wettkampf am Sonntag hat sich dann auch gelohnt, schöne Strecke und wir trafen viele bekannte Gesichter. Wir sind beide zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns nun die 2. Wettkampfvorbereitung der Saison zu starten. Hier paar Impressionen vom Weekend.

 

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THE CHAMPIONSHIP Challenge Family in Samorin

-->> Hier gehts zu den Fotos und Impressionen.

 

Seit der Qualifikation beim Challenge Family Davos letzten Jahr im September, war der 2. Juni 2019 fett in unserem Kalender angestrichen. Dies das grosse Datum: THE CHAMPIONSHIP der Challenge Family Serie, also die Weltmeisterschaften im Triathlon Mitteldistanz.

 

Wir haben 7 Monate auf diesen Wettkamp trainiert und freuten uns riesig mit an der Startlinie zu stehen. Ich bei der Championship und Mike beim Open Race. Wie bei fast allen Wettkämpfen reisten wir auch diesmal wieder mit unserem Camper an. Zwar bietet das riesen X-Bionic Area ein super Hotel mit allem drumherum, aber wir lieben nun mal das Camperleben viel zu sehr. Wir parkten direkt auf dem Gelände und hatten sogar Stromanschluss und Zugang zu öffentlichen Toilettenanlagen. Duschen durften wir gratis im Hallenbad gleich nebenan. Der Dauerregen in den Vortagen brachte die erste Challenge für die Organisatoren mit sich, das geplante Trainingsschwimmen in der Donau musste am Freitag wegen Hochwasser und Strömung gestrichen werden, wir gingen dann dafür auf die Radstrecke. Zwar ist die Radstrecke super flach, aber schnell lernten wir den Wind von Samorin kennen - ganz so einfach wird es also doch nicht auf dem Rad am Sonntag. Am Samstag war dann volles Programm: erst nochmals ganz kurz aufs Rad, um alles Material nochmals zu checken etc. dann ging es direkt zum Racebriefing und dann hiess es alles Material einzuchecken, sprich Rad- und Runningutensilien abgeben. Spätestens hier steigt die Nervosität an.

 

Die Lage in der Donau verbesserte sich von Stunde zu Stunde, trotzdem liess sich der Veranstalter die Freiheit, über die Schwimmsituation - sprich welche Strecke effektiv am Wettkampfstag geschwommen werden kann - erst auf Sonntag 1 Std. vor Startschuss. Abzuwägen waren die kalten Temperaturen von 14 Grad, die Strömung und das treibende Holz im Wasser. Am Abend besuchten wir zusammen mit unseren Campingnachbarn aus Deutschland die offizielle Pastaparty im Hotel, welche ein riesen Buffet an Food anbot. Dann hiess es ab ins Bett und irgendwie versuchen paar Stunden zu schlafen.

 

Da wir 4 Stunden vor dem Start nochmals die letzte Mahlzeit sprich Frühstück zu uns nehmen, mussten wir früh aus den Federn. Mike erwachte jedoch mit einer Erkältung und Halsschmerzen - was jetzt: starten oder doch lieber nicht!? Der Fiebertermometer zeigte 35.4 Grad an, also grundsätzlich alles gut. Er entschied sich zu starten und bei Unwohlsein sofort abzubrechen. Zusammen konnten wir den Start der Profi Athleten schauen und dann ging für uns der Wettkamp auch los.

 

Der Wettkampf in einem Satz zusammenzufassen: es war ein richtiger Challenge von Anfang bis Ende. Schwimmen in der kalten strömigen Donau, Radfahren mit Seitenwind und teils unschöner Strasse und dann 21km Run auf 4 verschiedenen Untergründen in der brallen Hitze von Samorin. Irgendwie schafften wir es aber beide über die Ziellinie, auch wenn nicht ganz wie geplant (Ich hatte Probleme beim Schwimmen und Mike konnte am Schluss wegen der Knieverletzung nicht mehr rennen). Schlussendlich sind wir aber happy, dass wir die Möglichkeit hatten einen solchen Wettkampf zu bestreiten und diesen auch noch zu finishen.

MIKE: 5:31:49 / Corry: 5:55:54

 

-->> Hier gehts zu den Fotos und Impressionen.

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Weekend in St. Moritz

Wir sind von den heissen Temperaturen im Flachland geflohen und haben uns ein schönes Weekend in St. Moritz gegönnt inkl. erfolgreicher Teilnahme am Triathlon und Duathlon vor Ort.

 

Am Freitag spät abends haben wir uns auf dem Camping in St.Moritz eingenistet und am Samstag erst einmal lange ausgeschlafen. Danach fuhren wir die Wettkampfstrecke für den Tag danach ab und genossen das schöne Wetter im Engadin. Der Short Distance Triathlon sowie auch der Duathlon fanden dann am Sonntag früh in St.Moritz statt. Was für ein toller Anlass! Bevor es am Montag wieder nach Hause ging, erkundigten wir die Gegend bei Sils noch mit unseren Trailrunning Schuhe. Weiter Fotos siehe unten...

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Weekend Spiezathlon & Oeschinensee

Auch dieses Jahr wollten wir wieder am Spiezathlon starten. Um uns mit dem Vorjahr vergleichen zu können, haben wir uns für die Teilnahme an der Sprintdistanz entschieden. Nur weil die Strecken kürzer sind, bedeutet dies meist nicht, dass es weniger streng ist, den je kürzer die Strecken, desto mehr geht man bei den einzelnen Disziplinen ans Limit. Wir haben beide gut gekämpft und Mike holte sich sogar den 3. Rang in der AK. Die Verbesserung zum 2017 ist deutlich sichtbar und wir happy. 

 

Weil das Berner Oberland so schön ist, genossen wir dann noch 1 Nacht in Kandersteg bzw. absolvierten noch einen schönen Trailrun zum Oeschinensee. Mehr Fotos unten..

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Zytturm Triathlon 2018

Anders als im 2017 starteten wir dieses Jahr beim Olympischen Triathlon. Wir reisten bereits einen Tag vorher nach Zug und übernachteten auf dem Camping direkt am Zugersee.

 

Also Warm-Up ging es einmal um den See. Am Sonntag war das Wetter durchzogen, aber der See hatte sich durch die Woche bereits so aufgewärmt, dass ein Neoverbot beim Schwimmen ausgesprochen wurde. Auf der Radstrecke hat es teilweise wie aus Kübeln geregnet, aber es verlief alles gut. Wir konnten beide ein gutes Rennen abschliessen, auch wenn die Beine noch etwas angeschlagen waren vom IRONMAN 70.30 zwei Wochen zuvor.

 

Mehr Fotos siehe unten...

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IRONMAN 70.3 Kraichgau 2018

Vor genau 6 Wochen sind wir glücklich in Kraichgau über die Finishline gelaufen. Es war mal wieder ein toller und vor allem ein unvergesslicher Tag.

 

Nachdem wir letztes Jahr unseren ersten IM 70.3 in Zell am See gefinishet haben, war uns klar, dass wir nochmals eine Mitteldistanz bestreiten wollen. Pläne schmiedeten wir dann gegen Ende Jahr und entschieden uns Anfang 2018 für den IM 70.3 in Kraichgau. Mit dem Training starteten wir aber bereits im Dezember 2017, nachdem wir erstmal einem Leistungstest auf dem Rad gemacht haben. Dann folgten 2 Monate Grundlagen-Training und im Februar reisten wir bereits ins Trainingslager nach Fuerteventura. Das Training verlief fast nach Plan, jedoch gab es bei uns Ende Februar und im März teilweise kleine Trainingspausen, wegen kleineren Verletzungen. Im April startet wir aber pünktlich wie geplant in die Saison und bestritten beide den Walliseller Triathlon. Langsam aber sicher zog das Training an und die Umfänge wurden grösser, wir starteten noch an weiteren Running Wettkämpfen und waren sonst wieder viel unterwegs. Im April entschlossen uns, aus verschiedenen Gründen, aus dem ASICS FrontRunner Team Switzerland auszusteigen. Wir wussten, dass wir uns im Mai nochmals voll auf unser Training fokusieren mussten und reisten daher noch für eine Trainingswoche nach Frankreich und Deutschland. Ende Mai fuhren wir dann endlich nach Ubstadt los und stellten unser Camper direkt beim Hardtsee (Schwimmstart) hin. Am Freitag gingen wir auf die IRONMAN Expo und holten unsere Startnummern. Dann ging es Schlag auf Schlag: am Samstag noch kurz aufs Rad, ans Racebriefing, dann zum Rad- und Beutelcheck-in, bevor wir dann versuchten relativ früh ins Bett zu gehen.

 

Sonntag früh ging es endlich los, 7 Monate Training lagen hinter uns, da standen wir bereit mit unserem Neo für den Schwimmstart. Es war komisch so ganz "alleine" dazustehen und niemand den wir kannten um uns zu haben. Da wir beide nicht im gleichen Block starteten, mussten wir uns bald voneinander, mit dem bekannten Spruch "see you at the finishline", verabschieden!! Der Startschuss fiel und es ging los. Schwimmen verlief bei beiden wie geplant. Auf dem Rad merkten beide jedoch schnell, dass diese Strecke wohl noch bisschen mehr von uns abverlangen wird, als diejenige in Zell am See im 2017. Es war ein sonniger Tag mit rund 28 Grad, auf der Laufstrecke wurde es dann so richtig heiss. Ab jetzt hatten Mike und ich aber Unterstützung an der Laufstrecke, unsere Freunde Joëlle und Mario reisten extra an, um uns anzufeuern - das war richtig toll! Ich war in Runde 1 von 3, da kommt plötzlich Mike von hinten angelaufen. Er kämpfte sich gerade noch durch den letzten Kilometer bis zur Finishline. Ich versuchte kurz das Tempo zu halten, damit ich ihn sehen kann, wie er duch den Zielbogen läuft und die Hände in die Höhe reisst. Jetzt muss ich nur noch 14 km durchhalten. Mit Unterstützung von Mike, Joëlle und Mario schaffte ich es dann auch noch in die Finishline. Im Athletes Garden liessen wir es uns dann gutgehen: essen, trinken und natürlich haben wir unsere Medallien gravieren lassen:

MIKE: 05:11.48 / CORRY: 06:01.58

Bilder und Impressionen findet ihr hier.

 

Wir sind unglaublich happy, wieder einen 70.3 so gut über die Bühne gebracht zu haben. Wir freuen uns bereits auf 2019 und somit auf unseren nächten Mitteldistanz-Wettkampf .....welcher genau es sein wird, steht noch nicht fest! 

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Triathlon Trainingscamp in Fuerteventura

Wir verbrachten eine super Trainingswoche in Fuerteventura. Organisiert wurde diese von Eitzinger Sports und MooveMee. Die Woche war vollgepackt mit guten GA1 Trainings.

Das Playitas Resort lässt keine Wünsche offen und war einfach nur genial. Mehr Eindrücke bekommt man im Video. Danke an die Organisation und die coole Truppe. Wir kommen wieder!

 

->Weitere Infos und Fotos sind hier ersichtlich


Leistungsdiagnostik auf dem Fahrrad bei CP Sports

Im Februar haben wir bereits eine Leistungsdiagnostik im Laufen absolviert und darüber berichtet (hier zum Blogbeitrag). Nun wollten wir zur Vorbereitung auf die kommende Saison auch einen Leistungstest auf dem Rad absolvieren. Bepackt mit dem Fahrrad fuhren wir nach Baar zu CP Sports, um eine solche Leistungsdiagnostik durchzuführen. 


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Unser erster IRONMAN 70.3: Zell am See

Wir haben es geschafft: wir sind bei unserem ersten IRONMAN 70.3 erfolgreich über die Ziellinie gelaufen. 

 

Seit Januar trainierten wir auf den einen Tag, den 27. August 2017, hin. Wir reisten bereits 4 Tage vorher an, machten unsere letzten Trainings zusammen mit unserem Freund Guido, der ebenfalls das erste Mal an einem IRONMAN 70.3 teilnahm. Die Aufregung die Tage zuvor war gross: "schaffen wir es wirklich?", "Halten wir durch, wie reagiert unser Körper etc?", waren Fragen die uns beschäftigten. Die letzte Besprechung mit unserem Coach Melanie Hauss führten wir per Skype und sie sprach uns Mut zu. Beim Check-In am Tag zuvor kam die Vorfreude auf, endlich rückt der Tag näher. Sehr zu unserer Freude reiste am Vortag auch unsere Fangemeinde an: Mike's Mutter mit Schwester und Guido's Brüder inkl. Tante und Onkel.

 

Dann am 27. August um 11.30 Uhr fiel der Startschuss. Mike und Guido sprangen ins Wasser, während ich noch nervös hinter der Gartenhecke auf meinen Start wartete. Schwimmen ist ja bekanntlich nicht meine Stärke, umso happier war ich, als ich den Teil unter 50min geschafft hatte. Mike lief das Schwimmen sehr gut, er kam bereits nach 35min aus dem Wasser und wechselte aufs Rad.

 

Die Radtour war atemberaubend schön und bei der Bergauf- und Abfahrt konnten wir beide etliche Athleten aufholen. Während der Radfahrt haben wir beide vor allem darauf geachtet, dass wir genügen Energie zu uns nahmen, dh. Riegel und Gels. Die 90km konnte Mike in 2:42 Std. und ich in 3:14 Std. absolvieren.

 

Dann kam das 21km Laufen, nicht wissend wie nun die Beine noch mithalten werden. Mike hatte nach dem Wechsel auf die Laufstrecke schwere Beine, während es bei mir eigentlich ganz gut lief. Auf der Laufstrecke haben wir uns auch alle 3 endlich wieder gesehen. Jeder war wohl froh zu sehen, dass der Andere gut unterwegs war. Angefeuert wurden wir natürlich von unserer persönlichen Fangemeinde sowie den etlichen Zuschauern. Während Mike und Guido sich bereits auf der 2. Laufrunde befanden, kämpfte ich mich noch auf den letzten 10km durch. Guido und Mike überquerten die Finishline nach 5:05 Std. und 5:19 Std. Ich zog auf den letzten Kilometern noch mein Tempo an, als ich bemerkte, dass ein grosses Unwetter im Anmarsch war. 

 

Ein grosser Donnerschlag hörte ich noch im Hintergrund, als ich zügig und happy über die Finishline gelaufen bin. Danach wurde ich von Helfer innert Sekunden direkt aus dem Bereich gezogen, eine Foliendecke wurde mir übergelegt. Der Himmel wurde pechschwarz und es fing heftig an zu regnen. Glücklicherweise lief ich in der Menschenmenge Mike und Guido direkt in die Arme. Sie wollten in der Finisharea auf mich warten, wurden aber wegen dem ankommenden Sturm ca. 5min vor meinem Einlauf weggeschickt. Beide so strahlend zu sehen war ein super Gefühl: wir haben es alle 3 geschafft - toll! Ca. 10min nach meinem Einlauf gab's eine Aufruhr, das Gewitter war nun direkt über uns und das Rennen wurde aus Sicherheitsgründen unterbrochen.

 

Durch die Menschenmenge drückten wir uns in Sicherheit und ans Trockene. Materialbag abholen, umziehen und etwas Essen. Was für ein Tag, was für eine super Erfahrung. Eins ist klar: we want more!

Hier noch paar Impressionen aus Zell am See.

 

Vielen Dank an alle, die unseren Weg bis hierhin unterstützt haben!

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Der intensive Trainingsmonat Juli

Der Juli mit insgesamt 50 Stunden Training ist der bisher intensivste Trainingsmonat dieses Jahres und startet mit einem Highlight. Wir nahmen das erste Mal an einem Triathlon über die Olympische Distanz teil. Und der Uri Triathlon hat so richtig Spass gemacht. Vor Ort trafen wir wieder viele Bekannte und genossen den Wettkampf in vollen Zügen.

 

Nach nur gerade einer Woche Pause, nahm ich im Team Of Five mit meinen «Bürogspändli» am Gigathlon in Zürich teil. Am ersten Tag war ich mit dem Rennrad und am zweiten Tag mit den Laufschuhe unterwegs. Auch das war eine super Erfahrung. Mike begleitete uns das ganze Weekend über als bester Supporter. Auch er hat den Gigathlon Spirit mitbekommen und wer weiss, vielleicht stehen wir irgendwann mal als Couple an der Startlinie!?

 

Nach all den Wettkämpfen vom Juni und Juli waren wir beide ziemlich müde und die Regenerationswoche kam gerade rechtzeitig. In der zweiten Juli Wochen trainierten wir dann vor allem viel auf dem Rennrad. Den geplanten Ironman Zurich 5i50 (Olympische Distanz) strichen wir aus der Planung, um bisschen mehr Freizeit zu haben. Denn unsere geplante 3-monatige Auszeit kam immer näher und durch das intensive Training in den letzten Wochen haben wir die Vorbereitung darauf ein wenig vernachlässigt. 

 

Heute sind wir bereits in den Monat August gestartet und da erwartet uns unser geplantes Saisonhighlight: Der Ironman 70.3 Zell am See am 27. August 2017. Unsere Auszeit startet diese Woche, ab Freitag werden wir mit dem Camper On The Road sein. In der ersten Woche stehen noch intensive Trainings an, bevor diese dann stetig abnehmen, damit wir dann Ende August erholt in Österreich ankommen.

 

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Uri Triathlon: Unser erster Triathlon auf Olympischer Distanz

Nach dem Short Distance Triathlon Zytturm Zug und Spiezathlon folgte nun endlich ein Wettkampf über die Olympische Distanz, also 1.5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und zum Schluss noch 10 km Laufen. Über die Machbarkeit der Distanzen machten wir uns keinen Kopf, mehr über die Geschwindigkeit, welche von den anderen Triathleten vorgelegt wird. Als ich am Morgen die Startliste angeschaut habe, wollte ich im ersten Moment lieber zuhause bleiben: nur gerade 20 Frauen am Start und darunter bekannte Namen wie Brigitte McMahon. Das kann ja heiter werden!!

 

Pünktlich um 12.40 Uhr war der Schwimm-Massenstart mit den Männern. Der Urnersee schlug schon hohe Wellen und eins war klar, dass ich so kaum meine Kraulkünste auspacken kann und vermutlich zuletzt aus dem Wasser steigen werde. Das Schwimmen bereitet uns beide noch sehr Mühe, mir noch mehr als Mike. Wir sind Anfänger in dieser Disziplin und es braucht noch Zeit, damit wir uns im Wasser wohler fühlen.

 

Auf dem Rad hiess es dann 3 Runden zu absolvieren. Ich bin sonst gar kein Fan von irgendwelchen Runden in Wettkämpfen, aber wenn man sozusagen als Letzte auf die Radstrecke kommt, fühlt man sich auf der Strecke wenigstens nicht so alleine.

 

Zurück in der Wechselzone, hatte ich zuerst etwas Mühe bei den vielen Räder meinen Platz mit meinem Laufschuhen zu finden. Es standen 4 Laufrunden à 2.5 km vor mir. Auf Runde zwei hörte ich Mike's Schritte hinter mir, für ihn waren es bereits die letzten Meter vor dem Ziel, mit einem «Go, Go ich muess no 2 Rundä» feuerte ich ihn beim Überholen noch an. Danach kämpfte ich mich noch 5 km weiter, bis ich dann auch endlich happy über die Finishline rannte. Für uns beide ist der Start auf der Olympischen Strecke geglückt und hat viel Spass gemacht. Und weil so wenige Frauen von meiner Altersklasse (35-44) am Start waren, durfte ich sogar als 2. Platzierte aufs Treppchen steigen. Toll, was für ein Tag! Mehr Fotos hier.

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Der Wettkampf Monat Juni

Endlich waren wir beide wieder gesund und verletzungsfrei und es wurde auch höchste Zeit, den der Juni war ein Wettkampf intensiver Monat.

 

Das erste Wochenende fuhr ich für 4 Tage an das internationale ASICS FrontRunner Meeting nach Neuss. Die Tage waren vollgepackt mit verschiedenen Trainings und Aktivitäten. Als Höhepunkt liefen alle 140 FrontRunners aus ganz Europa den Neusser Sommerlauf (10km). Es waren einfach geniale 4 Tage. Motiviert kam ich wieder zurück in die Schweiz und nur gerade eine Woche später reisten wir an den Zuger Triathlon, um da an unserem ersten gemeinsamen Triathlon teilzunehmen. 

 

Mike konnte sich nach dem Zuger Triathlon gut erholen, da er bereits in seinen Sommerferien weilte. Ich musste noch paar Tage durchhalten, bevor wir dann in unsere gemeinsamen Sommerferien starteten. In Brienz folgte ein traumhafter Trailrun aufs Brienzer Rothorn und dann ging es schlag auf schlag an den nächsten Triathlon nach Spiez. Es folgten paar Ferientage, die wir natürlich auch ein wenig fürs Training nutzen, jedoch hatte die Erholung von den Wettkämpfen eine grössere Priorität. Trotz allem kamen wir auf stolze insgesamt 42 Trainingsstunden.

 

Nun sind wir bereits in den Juli gestartet und der sieht auch sehr spannend aus. Wir werden gleich anfang Monat am Start unseres ersten Triathlon auf Olympischer Distanz stehen, 6 Tage danach folgt der Gigathlon mit Radfahren und Laufen. Ende Juli ist noch die Teilnahme an Ironman Zürich 5051 geplant. Und dann folgt im August unsere 3-monatige berufliche Auszeit! Die kommt dann vermutlich genau richtig!!

 

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Spiezathlon 2017: Unser 2. gemeinsamer Triathlon

Nur gerade eine Woche war verstrichen, als wir gemeinsam unseren ersten Triathlon in Zug absolvierten. Und nun stand die Teilnahme am zweiten gemeinsamen Triathlon auf dem Plan: der Spiezathlon (Sprint Distanz - 500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen)

 

Eigentlich müssten die Distanzen gut machbar sein, wenn da nicht unser starker Muskelkater in den Beinen vom Trailrun von 2 Tage zuvor gewesen wäre. Da wir beide am Tag zuvor kaum Treppensteigen konnten, haben wir und ernsthaft überlegt die Teilnahme Spiezathlon abzusagen.

 

Wir entschieden uns doch zu starten und bei zu grossen Schmerzen den Wettkampf einfach abzubrechen. Und siehe da, wir kamen beide über die Finishline, zwar total erschöpft und mit müden Beinen, aber mit insgesamt einer erstaunlicher Zeit und Klassierung. Mike wurde in seiner Altersklasse 5. und ich schaffte es auf den 11. Platz. Natürlich war die Vorbereitung für diese Sprintdistanz alles andere als ideal, aber diese Erfahrung nehmen wir nun auf unsere weitere Triathlon-Reise mit. Mehr Fotos gibt es hier.

 

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TriCouple official: Zytturm Triathlon 2017

*Happiness is the only thing on earth that multiplies when you share it*

 

Vor rund einem Jahr wurden wir vom Triathlon-Virus angesteckt. Seit letzten Sommer trainieren wir die 3 Disziplinen regelmässig und seit Januar begleitet uns Coach Melanie Hauss! Unser Ziel ist es im Triathlon-Sport Fuss zu fassen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln.

 

Natürlich konnten wir unseren ersten gemeinsamen Wettkampf kaum erwarten. Nachdem die offiziell geplante Hauptprobe am Walliseller Triathlon durch Mike's Fussverletzung ins Wasser fiel, stand nun der Zytturm Triathlon in Zug auf dem Programm: 500m Schwimmen, 40km Fahrrad, 5km Laufen. Und tatsächlich dieses Mal standen wir beide an der Startlinie. Um 8.05 Uhr fiel der Startschuss für Mike, 8.15 Uhr folgte ich ihm auf der Schwimmstrecke! Es folgten dann unglaublich coole Radkilometer rund um den Zugersee. Auf der Laufstrecken konnten wir uns gerade noch abklatschen, bevor Mike nach 1.45 Std. ins Ziel lief und somit seinen ersten Triathlon absolvierte. Rund 15min später lief auch ich über die Finishline. Glücklich und total happy standen wir im Zielgelände - es ist geschafft, unserer erster gemeinsamer Triathlon, was für ein Tag!! Mehr Fotos hier.

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Wonnemonat Mai - Pollen Ahoi

In der ersten Woche vom Trainingsmonat Mai war es bei uns noch ruhig: ich erholte mich noch immer von meinem Virus und Mike war weiterhin mit seiner Sehne am Fuss beschäftigt, somit waren unsere Trainingsumfänge gering. Trotzdem nahm im am ersten Weekend dann zusammen mit meinen Arbeitskollegen am Wings for Life World Run teil. Die 12.5km lief ich schön im Rekom-Bereich, um gesundheitlich keine Risiken einzugehen, während Mike Weekendschicht auf der Arbeit hatte. Mein Ziel war es für den GP Bern (10 Meilen) die kommende Woche fit zu sein, aber bereits einen Tag vor dem Lauf plagten mich schon wieder Schnupfen und Husten. Ich entschloss mich am GP dann doch teilzunehmen, merkte jedoch, dass ich nicht Vollgas geben konnte. Mike schonte seinen Fuss und absolvierte den schönen Altstadt Lauf (5km). Es folgten weitere Trainingstage mit Auf und Abs und unser erstes Open-Water Training mit Wetsuit.

 

Ende Mai folgte der 3. Laufevent, der Flughafenlauf in Zürich. Bereits auf den ersten Kilometer fühlte ich mich nicht wohl, schleppte mich dann aber doch noch ins Ziel. Zwei Tage später dann schon wieder "krank"...Schnupfen und Husten und als wäre es nicht schon genug, fing sich Mike auch noch eine Erkältung ein. Die geplanten langen Radtrainings mussten gestrichen werden und wir zwei verbrachten die freien Tage auf dem Sofa. Frustriert und mit dem Latein am Ende ging es dann Ende Mai nochmals zum Arzt. Ich war über 6 Jahre nicht mehr krank und nun gleich paar Wochen hintereinander, das kann es doch nicht sein...... Die Antwort von der Ärztin überraschte mich dann aber total: «Sie sind nicht erkältet oder krank, Sie haben Heuschnupfen». Wenn ich mir so nachträglich alles nochmals durch den Kopf gehen lasse, macht alles Sinn und ich hätte schon früher auf die Idee kommen können, dass vielleicht die Pollen mein Problem sind. Jetzt heisst es Antiallergikum austesten und schauen wie der Körper darauf reagiert. Trotz eingeschränktem Training im Mai kamen wir auf 34 Trainingsstunden insgesamt.

 

Wir hoffen nun, dass wir den Monat Juni gesund und mit neuem Elan angehen können, immerhin steht schon wieder viel auf dem Plan: 4-tägiges International ASICS Weekend in Deutschland, 10 Ferientage und 3 Triathlon Wettkämpfe, u.a. Mike's erster Triathlon überhaupt.

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Zürcher Flughafenlauf 2017

Der Flughafenlauf führt schöne 17 Kilometer rund um den Zürcher Flughafen. Bei heissen Temperaturen machte ich mich zusammen mit Mike's Cousin Carlo auf zum Start. Bereits nach Kilometer 4 klingelte meine Uhr mit der Nachricht "Leistungszustand -3"....genauer genommen fühlte ich mich eher nach einer -10. Aufgeben? Stoppen und umdrehen? Ich entschloss mich mit einem gedrosselten Tempo einfach weiter zu laufen und kämpfte mich durch die Hitze. Noch nie musste ich mich so gequält in die Ziellinie schleppen, aber da angekommen war ich einfach nur froh, dass ich 1Std 28min durchziehen konnte. 

An was ist es nun gelegen? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht ganz genau, vermutlich ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren. Es war auf jeden Fall auch eine wichtige Erfahrung und daher war es jeden Kilometer wert weiter zu laufen. Nun hoffe ich, dass er nächste Lauf dann wieder besser läuft!

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Grand-Prix Bern: der absolute Hammer Lauf!!!

Der Grand-Prix von Bern ist die grösste Laufveranstaltung in der Schweiz (über 33'000 Runners) und wird seit 1982 jährlich durchgeführt. Wir waren beide das erste Mal mit dabei und sind einfach nur begeistert. Da Mike noch immer verletzt ist, konnte er nicht am langen Lauf teilnehmen, sondern lief die kurze schöne 4.7 km Strecke durch die Berner Altstadt, während ich mich an den langen Lauf wagte.

 

Der Lauf führt über eine Distanz von 10 Meilen (16,093 km) und ist aufgrund seines Höhenprofils recht anspruchsvoll. Die tausenden lautstarken Zuschauer auf der ganzen Strecken pushen einem richtig ins Ziel. Als ich bei Kilometer 12 durch die Berner Altstadt lief und all die Zurufe hörte und die super Stimmung mitbekommen habe, bekam ich Gänsehaut!

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Triathlon Trainingslager in Tossa De Mar

Seit bereits über einer Woche sind wir aus unserem ersten Triathlon Trainingslager zurück. Die Woche war vollgepackt mit abwechslungsreichen und gut geführten Trainings. Leider vielen paar Einheiten krankheitsbedingt ins Wasser, aber wir hatten jede Menge Spass und genossen es unsere Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen. Wir haben viele Inputs und Ideen erhalten und starten jetzt wir voll motiviert in die Saison.

Fotos & Video findet man hier.


Erste Routenplanung für unseren «Europe Road Trip»

Nur noch 90 Tage bis zu unserer Abreise und daher wird es langsam Zeit, dass wir uns über eine mögliche Routenplanung Gedanken machen. Der Plan für die 3-monatige Auszeit sollte sein «KEIN Plan» zu haben. Aber keinen Plan als solches funktioniert natürlich nur bedingt. Wir wollen uns in etwa eine Route ausdenken, aber wir nehmen uns die Freiheit diese Route jederzeit anzupassen oder zu verlassen.

 

Es gibt jedoch einen Termin, der in unserer Auszeit fix sein wird und dass ist die Teilnahme an einem Ironman 70.3 Event. Bevor wir unseren Camper im Herbst letztes Jahres bestellt haben, planten wir am Ironman 70.3 in Miami teilzunehmen. Nachdem wir aber beschlossen haben, Europa mit unserem neuen Campervan zu bereisen, liebäugelten wir mit dem Mitteldistanz Triathlon Challenge Norway. Dieser Event fand im 2016 das erste Mal statt und ist daher noch ein relativ kleinerer Event. Da wir aber eigentlich an einem Event aus der Ironman Serie teilnehmen möchten, fiel dieser wieder aus unserer Planung heraus. Schnell kamen wir auf den Strandräuber Ironman 70.3 in Rügen. Dieser klingt eigentlich perfekt: eine sehr schöne Insel, eine flache Rad- und Laufstrecke und das Datum passt. Wären da nicht unsere Zweifel von 1.9km im Meer zu schwimmen, vermutlich mit viel Wind auf der Fahrradstrecke zu kämpfen sowie das allgemein unbeständige Wetter an der Küste.

 

Doch was gibt es für Alternativen für uns? Wir haben uns mit vielen Triathleten über mögliche andere Events unterhalten und stiessen dann auf den Ironman 70.3 Zell am See in Österreich: Triathlon inmitten der Berglandschaft, Camping und somit Übernachtungsmöglichkeit direkt am See, grosser und bekannter Event mit vielen Athleten, Schwimmen im See, Laufstrecke flach entlang des Ufers, aber nun kommt's: Das Radfahren hat einige Höhenmeter ... also erstmal ein E-Mail an unsere Trainerin Melanie: «Was meinst du, schaffen wir dies?» Nachdem wir als Antwort ein JA erhielten, warfen wir unseren geplanten Roadtrip in den Norden inkl. IM Rügen über den Haufen. Rein wetter-technisch war die Nordvariante riskant, denn ab September kann es da schon ziemlich nass und kalt werden.

 

Wir starteten also mit der Variante «Travel-South», die wie folgt aussehen könnte: August reisen und trainieren in den Alpen, um dann Ende August die Mitteldistanz in Zell am See zu absolvieren. Danach je nach Wetter ein paar Tage in Slowenien verbringen, um weiter in Italien quer durch die Po-Ebene zu reisen. Alternativ wäre evtl. Wenn das Wetter stimmt, wollen wir noch in die Mont-Blanc Gegend und nochmals paar Tage in den Bergen verbringen, ehe wir dann langsam in den Süden bzw. an die Atlantikküste reisen. Ziel wären einige Tagen in den Algarven zu verbringen, bevor es dann an die Mittelmeerküste zurück geht, um dann noch einen Abstecher nach Sardinien zu machen. 

 

Wir sind ja gespannt, ob wir es wirklich schaffen, dass wir einige dieser geplanten Orte besuchen oder uns wieder von unserer Spontanität leiten lassen .....Pläne sind ja schliesslich dazu da, um diese wieder zu ändern :)

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Der April macht was er will: ein turbulenter Trainingsmonat

Ja der April ist bekanntlich wechselhaft und bringt immer wieder Überraschungen mit sich, so war es auch in unserem Trainingsmonat!!

Ende März verletzt sich Mike auf einer Mountainbike-Tour am Fuss. Einen Arztbesuch und das gefolgte MRI brachte Gewissheit: Sehnenriss an Fuss, d.h. 2 Wochen Sportpause und dann noch ca. 4 Wochen eingeschränktes Training. Super Zeitpunkt, so 10 Tage vor unserem ersten gemeinsamen geplanten Triathlon der Saison. 4 Tage vor dem Walliseller Triathlon fing ich auch noch einen Erkältung ein und meine Teilnahme war bis 1 Tag vor der Veranstaltung noch unklar. Noch ein wenig müde, aber wieder gesund, konnte ich dann doch am Wettkampf teilnehmen, während Mike mich am Streckenrand anfeuerte. Die Tage drauf konnte Mike mittlerweile schon wieder paar Trainingseinheiten auf dem Rad und einige Schwimmtrainings ohne Schmerzen absolvieren. Anstatt zu Joggen, wurde Aqua-Jogging eingebaut!

 

Ende Monat ging es dann in das langersehnte Trainingslager nach Tossa De Mar in Spanien (Bericht folgt). Bereits nach dem zweiten Trainingstag, war ich wieder erkältet. Leider wurden die Symptome immer schlimmer und ich musste nach dem offiziellen Rest Day Forfait für die weiteren Trainings geben. Dafür lief es für Mike umso besser, er konnte praktisch alle Trainings inkl. der 160km Königsetappe mitmachen. Der Trainingsumfang im April belief sich bei mir doch insgesamt auf stolze 40 Stunden, auch wenn ich so einige Trainings auslassen musste. Nun hoffen wir auf einen etwas besseren Monat Mai. Hier ist schon wieder einiges geplant: wie der Wings for Life World Run, GP Bern, etwas umfangreichere Velotouren und sicherlich das erste Open Water Schwimmen mit unseren neuen Neoprenanzügen im See!! Es kann also weitergehen.....!

 

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Mein Walliseller Triathlon 2017

9. April 2017 bei wunderschönem Frühlingswetter fand der Walliseller Triathlon statt. Los ging es mit 600 Meter Schwimmen im Hallenbad, was mir persönlich alles andere als gefallen hat. Danach ging es für 3 Runden à 5 Kilometer aufs Bike. Die kleinen kurzen Steigungen hatten es in sich und ich war insgesamt ein wenig langsamer als geplant. Der 2. Wechsel in die Runningschuhe verlief um einiges besser, als der 1. Wechsel. Bevor mein Hirn es realisierte, war ich auf der 4 Kilometer Laufstrecke und nach 1:09.44,9 happy im Ziel angekommen.

 

Danke an all meine persönlichen Fans auf der Strecke und die Zurufe!! Hier noch paar Fotos.


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Packliste für Short Distance Triathlon

Morgen findet der erste Triathlon der Saison statt:
Sprint Distance am Walliseller Triathlon, d.h. 600 Meter Schwimmen, 15 Kilometer Radfahren und zum Abschluss noch 4 Kilometer Laufen. Der Wetterbericht verspricht perfekte Bedingungen und die Vorfreude ist gross.

 

Nachdem ich heute die Startnummer abgeholt habe, geht's ans Packen. Online findet man unzählige Pack- und Checkliste für verschiedene Triathlon-Distanzen. Weil ich ein Fan von Packlisten bin und es vermutlich nicht unserer letzter Sprint Distanz Wettkampf dieses Jahr ist, habe ich gleich eine eigene Packliste erstellt. Diese stellen wir natürlich gerne hier online als Download zur Verfügung.

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2 days to go: der erste Triathlon der Saison steht vor der Tür

Nur noch 2 Tage und dann findet der Walliseller Triathlon statt. Das Datum ist bereits seit November 2016 fett in unserer Agenda angestrichen. Es wäre unser erster gemeinsamer Triathlon überhaupt. Wenn nur das Wort WÄRE nicht wäre :)...

Bis vor 2 Wochen lief alles nach Plan, doch dann verletzte sich Mike beim Mountainbiken am Fuss: Diagnose Longus Sehne längs gerissen. Mit anderen Worten 2 Wochen komplettes Sportverbot und insgesamt 6 Wochen Heilungsprozess. Die Teilnahme am Triathlon daher gestrichen und das Trainingslager ab dem 21. April kann vermutlich nur mit Einschränkungen durchgeführt werden.

Mike trägt es mit Fassung, Gesundheit geht nun mal vor, auch wenn wir nur zu gerne zusammen an der Startlinie gestanden hätten. Aber der nächste Wettkampf ist ja bereits in der Planung und Mike wird mich nun als persönlicher Coach an die Startlinie begleiten und mich auf der Strecke anfeuern!

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Zucker hier, Zucker da....

....überall ist Zucker drin und sogar in Produkten, in denen man gar kein Zucker vermutet. Uns beschäftigt das Thema Zucker schon seit dem Jahr 2013. Damals reisten wir mit unserem Land Rover Defender für 9 Monate quer durch Amerika. Ist man im Ami-Land unterwegs, kommt das Thema Ernährung relativ schnell auf den Tisch. Zufällig stiessen wir auf das Buch Salt, Sugar, Fat und auf Zuckermafia. Zugegeben wir dachten damals, dass wir bereits sehr grosse Ahnung von gesunder Ernährung hätten und uns auch entsprechend gesund ernähren, aber wir wurden schnell eines Besseren belehrt.

 

Wir hatten während unserer Auszeit viel Zeit und es blieb nicht bei diesen zwei Büchern, sondern es kamen noch einige mehr dazu. Danach warfen wir unsere Essgewohnheiten langsam über Board und fingen an uns bewusster zu ernähren. Es war nicht einfach, denn wir stellten beide schnell fest, dass wir dem Zucker ziemlich verfallen sind. Nach unserer Rückkehr in die Schweiz, blieben wir unserem neuen Ernährungsprinzip, dem «Clean Eating», weiterhin treu. D.h. wir versuchen möglichst viele unverarbeitete Nahrungsmittel zu uns zu nehmen und dem künstliche Zucker so gut wie möglich auszuweichen. Für die, die es interessiert: zum Thema «was esst ihr den so?» haben wir einen eigenen kleinen Blogeintrag verfasst.

 

Aber zurück zum ZUCKER... zuckerfrei bzw. zuckerarm zu leben, heisst nicht, dass wir einfach nur auf den Dessert sprich den Kuchen und das Glace verzichten. Zuckerfrei bedeutet viel mehr und ist bei der Umsetzung oft ein Challenge, denn Zucker steckt heutzutage fast überall drin: in der Bouillon, im Senf, in der Fertig-Lasagne etc. D.h. auch wenn wir bewusst auf den Nachtisch verzichten, konsumieren wir immer noch mehr Zucker, als uns die Weltgesundheitsorganisation pro Tag empfiehlt (6 Teelöffel). Zu unterscheiden gibt es aber die unterschiedlichen Zuckerarten: Kurz es gibt bessere und schlechtere Zucker, trotz allem ist aber Zucker = Zucker und der Verzehr sollte im Mass sein. Z.B. ein Apfel enthält Fruchtzucker, dies ist ein natürlicher Zucker und wird von unserem Körper anders aufgenommen, als künstlich hergestellter Zucker. Doch aufgepasst: ein fertig Smoothie mit insgesamt 8 verschiedenen Früchten drin, übersteigt auch die tägliche Zuckerempfehlung.

 

Wie setzen wir eine zuckerarme Ernährung im Alltag um? Wir verzichten, wenn immer möglich, auf Süssigkeiten jeglicher Art, sprich Schoggi, Kuchen, Chips etc., zusätzlich kommen bei uns keine fertig Produkte auf den Tisch, Müesli werden nur selten mit Honig oder Argavensirup gesüsst, der Kaffee wird natürlich schwarz getrunken, Süssgetränke werden für spezielle Ereignisse aufgehoben. Für manch einer sind wir - mit deren Worten - «krass unterwegs», aber wir sind davon überzeugt, dass dies der richtige Ansatz ist. Es ist übrigens auch nicht sooooo schlimm zuckerfrei zu leben, wie dies viele meinen. Seit dem 1. März z.B. nehmen wir an der 40 Tage Projekt Zuckerfrei Challenge teil und haben, mit der Ausnahme von Wettkampfstagen, auf Zucker verzichtet - dies bis jetzt ohne Probleme. Für die, die noch ein wenig Überzeugung brauchen, dass unser Zuckerkonsum reduziert werden sollte, empfehlen wir den Film «voll gezuckert»

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3 Monate Triathlon-Training sind geschafft

Unser Trainingsmonat März ist bereits vorüber und wir waren weiterhin fleissig. Insgesamt haben wir 27 Trainingsstunden in die 3 Triathlon-Disziplinen investiert. Nebenbei hatten wir natürlich noch Kraft- und Faszientraining und haben diesen Monat auch noch 3 Yin Yoga Stunden eingelegt. In der 3. Trainingswoche absolvierten wir einen 10 Kilometer Lauf und konnten beide neue Bestzeiten auf dieser Distanz verzeichnen. Es läuft also zurzeit alles nach Plan.

Nun sind wir total gespannt auf den April, denn da ist so einiges los: Nächste Woche nehmen wir am Wallisellen Training Day teil und in 2 Wochen stehen wir an der ersten Triathlon-Startlinie im 2017! Nur gerade 2 Wochen später fahren wir dann nach Spanien ins Trainingslager. Es bleibt weiterhin spannend!!

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Erster Lauf im 2017: Glattlauf 10km happy durch den Regen!

Seit unserem Trainingsstart im Januar haben wir in allen 3 Triathlon-Disziplinen Fortschritte gemacht. Jetzt wurde es Zeit, unsere aktuelle Form in einem Wettkampf zu überprüfen. Der 10km Glattlauf ist von uns Zuhause nur gerade 25 Autominuten entfernt und wird jeweils vom implus Triathlonclub Bülach organisiert. Vor dem Rennen stand bei uns noch ein kurzes Schwimmtraining auf dem Plan und danach fuhren wir bei stürmischen Regenwetter direkt nach Bülach. Pünktlich um 14 Uhr fiel der Startschuss. Die durchgehend flache Strecke führte am Fluss entlang und war wirklich sehr schön, jedoch waren Teile der Strecke durch den Regen ziemlich matschig. Mike zog bereits im ersten Kilometer an mir vorbei. Beide konnten über die gesamte Strecke den gewünschten Pace halten. Happy und total verregnet kamen wir nach 00:41:36 und 00:46:25 im Ziel an. Rang 28 von 67 Männer für Mike und Rang 11 von 28 Damen für mich - das war ein guter Saisonstart.

 

Eine lange Erholung steht uns nun nicht bevor, schliesslich sind wir in unserer 3. Trainingswoche vom März, d.h. es ist die strengste Woche in diesem Monat. Morgen geht's aufs Mountainbike mit anschliessendem Footing und am Abend dann noch 90min ins Yin Yoga. Ab Montag gönnen wir uns dann eine etwas ruhigere Trainingswoche mit weniger Trainingsumfang und weniger Intensität.

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....«Was esst ihr den so?»

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir uns während unseres Trainingsaufbau speziell ernähren. Auf diese Frage zu antworten ist nicht ganz so einfach, denn was ist schon «speziell» und was ist «normal»?

 

Wir sind der Meinung, dass zu einem ganzheitlichen Training eine gesunde Ernährung dazu gehört. Die Trainingseinheiten sind zwar sehr wichtig, die Energie dafür holt sich der Körper aber aus der Ernährung. 

 

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Für was steht ASICS? Anima Sana In Corpore Sano

Corry mit Viktor Röthlin
Corry mit Viktor Röthlin

Der Name ASICS ist eine Abkürzung und leitet sich von der lateinischen Redewendung «Anima Sana In Corpore Sano» ab, was auf Deutsch so viel bedeutet wie «Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper».

 

Im gestrigen ASICS FrontRunner Switzerland Kick-Off Meeting zeigte uns Viktor Röthlin auf, was dies genau heisst. Es geht nicht nur ums Laufen, schon gar nicht nur darum Spitzenzeiten zu erreichen. Es geht um viel mehr: um eine positive Lebenseinstellung, um die Freude am Leben und um einen gesunden Lebensstil.

 

All dies will die Marke ASICS mit ihren hoch innovativen Produkten vermitteln und allem voran, den Menschen die Leidenschaft am Laufsport zu zeigen und sie dabei mit dem besten Equimpent zu unterstützen. Ich bin extrem stolz, all diese Werte und Einstellungen als ASICS FrontRunner Botschafterin weiterzugeben.

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2. Trainingsmonat ist schon vorüber!

Die Februar Trainingswochen liegen bereits hinter uns. Unsere kleinen Verletzungen sind mittlerweile verheilt und wir haben den zweiten Trainingsmonat gut überstanden. Die Intensität in diesem Monat war in etwa gleich wie die vom Januar, ausser dass wir beim Laufen ein wenig zulegen mussten. Wir unterzogen uns auch einem Laktatstufentest, um unsere Fitness zu testen - schliesslich wollen wir alles im gesundem Masse trainieren und unseren Körper nicht überbelasten. Mit dem Ergebnis waren wir sehr zufrieden und können das geplante Training jetzt noch angepasster fortfahren.

Unser grösster Challenge stellt zurzeit das Schwimmen dar. Als Anfänger müssen wir hier noch ein wenig Gas geben, damit wir im September dann auch die 1.9 Kilometer im Wettkampf schwimmen können. Unser Coach Melanie kam daher diesen Monat auch mal mit ins Hallenbad und hat unser «Geplantsche» analysiert.

Einen kurzen Blick auf den Trainingsmonat März verrät uns: es sieht schwer danach aus, dass nun das Rennrad fahren ein wenig anziehen wird. Es dauert schliesslich nur noch 42 Tage bis zum ersten Triathlon der Saison und noch 53 Tage bis wir nach Spanien ins Trainingslager fahren. Es geht also jetzt in die 3. Runde...

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Was ist überhaupt ein ASICS FrontRunner?

Quelle:  www.asics.com/forntrunner
Quelle: www.asics.com/forntrunner

ASICS ist einer der grössten Sportartikel-Hersteller weltweit. Im Jahr 2010 gründete ASICS eine Running-Community namens ASICS FrontRunner. Ursprünglich wurde die Initiative in Deutschland gestartet. Neben der Schweiz, Österreich und Deutschland gehören insgesamt 17 Länder der exklusiven Running-Community an. Das Ziel dieses Projektes ist nicht etwa nur die Förderung von Spitzen-Athleten, die bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen starten. Die ASICS FrontRunner sind vielmehr eine Gemeinschaft von Menschen, die aus Liebe zum Laufen einen Grossteil ihrer Freizeit in Laufschuhen verbringen und auch erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen.

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